
Dark Souls continues to push the boundaries with the latest, ambitious chapter in the critically-acclaimed and genre-defining series. Prepare yourself and Embrace The Darkness!
Most likely between $128M and $362.8M. How we estimate →
Checked against 8 developer-reported games
| Store | Price | Score | Revenue · chart |
|---|---|---|---|
| Steam | $29.99 | 94% | approximately $213.4M |
| PlayStation | $59.99 | 96% | — |
| Xbox | $59.99 | 92% | — |
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Cheapest copy: ≈ $11.01 on Steam · Ukraine (−63%). Compare 28 prices in 15 markets →
Reviews
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Reviews
Das Spiel ist nicht schlecht und wenn du Soulslikes gerne hast, wirst du sicherlich eine Menge Spaß haben! Würde es eine neutrale Empfelungsvariante geben, würde ich diese hier aussprechen. Leider habe ich so meine eigenen Kopfschmerzen, wenn ich an dieses Spiel denke. Orientierung: Ich bin kein Freund davon keine Karte zu besitzen, in einem Spiel, was zum Erkunden einlädt. Ja, man wollte weg von der klassischen Ubisoft-Formel (viele bunte Symbole auf der Karte, die nicht zum erkunden, sondern zum stupiden ablaufen animiert). Allerdings haben Spiele wie bspw. Gothic in den frühen 2000er gezeigt, wie man sowas angehen kann. Gib dem Spieler einfach eine Karte ohne Markierungen. Dadurch können Spieler, die gerne alles innerhalb eines Runs optimieren, sich an etwas orientieren. Ich war immer gezwungen, nachdem ich ein Gebiet gecleart habe, eine Wand rauszusuchen und diese dann so lange abzulaufen, bis ich einmal im Kreis gelaufen bin. Das hat sich nicht nach Spaß, sondern nach Arbeit angefühlt. Ich will halt gerne alles sehen, was der Entwickler für mich bereit hält. Zudem fühlt man sich in seiner Bewegungsfreiheit sehr eingeschrängt. Man hat keinen richtigen Sprung, sondern einen kleinen Hüpfer, der oft nicht über die simpelsten Bodenschwellen rübergeht (generell sind die unsichtbaren Wände teilweise sehr frustrierend). Du bist also gezwungen viel hin und her zu laufen, mit einer eingeschrängten Mobilität. Teilweise resultieren unnötige Frustsituationen, wenn du bei einer kleinen Schwelle den Halt verlierst und gezwungen bist, ohne Karte und Sprung an die ursprüngliche Stelle zurück zu gelangen. Frust ist nicht gleich Schwierigkeit: Ich weiß, dass man in der Souls-Community gerne etwas masochistisch veranlagt ist, aber irgendwo sind Situationen einfach nur billig frustrierend deisgned, statt wirklich anspruchsvoll zu sein. Das Spiel besteht aus vielen engen Schlauchgängen. Oft hast du statt einem starken Gegner, der dir den Weg versperrt, ein Rudel Halbstarker die dich in Massen umlaufen. Dadurch kannst du teilweise nicht das geile Movement im Kampf nutzen, sondern musst einzelnt Gegner rausziehen oder gewisse Strategien anwenden, um voran zu kommen. Klassischerweise fühlst du dich aber auch häufig dazu animiert, einfach an allem vorbei zu Laufen, weil man kein Bock auf diesen zähen Kaugummi an Arbeit hat, der auf einem zu kommen würde. Designt die Angriffsmuster spannender und überladet die Schläuche nicht, dann wirkt es nicht so, als würde man versuchen ein sehr kurzes Spiel in die Länge zu ziehen. Oft sind Bosskämpfe mit der gleichen Formel gestaltet: erste Phase geiler Kampf gegen einem epischen Boss, zweite Phase ist der Boss einfach zweimal da. Es gibt sogar einen Boss, der einfach nur aus einem Haufen an Gegnern besteht. Repitition wurde hier groß geschrieben. Generell gibt es viele Paralellen unter den Bossen. Zugegeben war meine Erwartungshaltung hoch, da man mir von einer hohen Vielfallt berichtet hat, aber die konnte leider nicht erfüllt werden. Mal hast du einen großen Baum, wo du bestimmte Körperteile treffen musst, damit er stirbt, später ist es das gleiche Prinzip bei einem großen Skelett. Dann hast du ein Magier der sich von A nach B teleportiert, und dich zwischendurch beballert, später genau das gleiche nur in einem anderen Gebiet. Dann hast du ein Kampf gegen einen Schwertkämpfer, der sich in der zweiten Phase verfielfälltigt und später wieder genau das gleiche. Wiederholungen sind ja nicht schlimm, aber diese Menge bei so einem kurzen Spiel mit der großen Reputation - da hab ich einfach mehr erwartet. Umfang: Ich habe ab und zu die Länge angesprochen, weil ich davon sehr überrascht war. Ich spiele gerne DEX-Builds und wollte dementsprechend Dual Katana spielen (für die, die keine Ahnung habe: das sind oft Geschicklichkeit Builds mit schnellen Waffen und leichter Rüstung). Ich habe mich dann im Internet umgeschaut und eine Waffen Kombi gefunden, die sehr interessant aussah. Ich spiele also bis zu dem Punkt, bis ich diese Waffen habe und realisiere, dass ich im letzten viertel des Spiels war. Ich konnte somit nicht wirklich diese Waffenkombi auskosten außer mit NG+. Ich habe also mit meinem lvl. 4 Ushigatana bis zum vorletsten Gebiet gespielt und mich verarrscht gefüllt. Ich wollte eben meine Rohstoffe für meine zukünftige Waffe aufsparen und jetzt sagt mir das Spiel, es geht ins Late Game. Man konnte sich echt easy mit einer underlevelten Waffe durch popeln, aber ich war leider null in einer rumprobier Phase, wo ich mir unterschiedliche Waffen anschaue. Für sowas muss man unterschieliche Runs starten. Das war das erste Mal, wo ich den Preis eines Spiels was ich mir gekauft habe, hinterfragt habe. Ja natürlich ist sowas sehr schwer zu bemessen und man sieht nicht die Arbeit der Entwickler die sie Jahrelang investieren, aber hier merke ich leider einfach, dass das nicht die Art von Spiel ist, die ich gut finde. Da hat jeder natürlich seine Präfarenzen. Abschließend zu diesem Unterpunkt: die Waffenvielfallt fand ich leider Mau. Die beste DEX-Waffe, wenns um Stats geht, bekommt man direkt zu Anfang als Söldner. dadurch findet man selten andere Waffen spannend, wenn man überhaupt mal andere DEX-Waffen findet. Positives: Ich will das Spiel natürlich nicht nur schlecht machen. Ich sehe, dass das Spiel echt gut ist und in einigen Punkten glänzt, zudem muss man den Kontext beachten, dass das Spiel nicht erst gestern auf den Markt gekommen ist. Die Musik ist stimmig, die Charakterdesigns sind ikonisch und das Kampfsystem macht spaß. Ich finde nach wie vor die Souls Formel geil, Seelen zu sammeln, verlieren und aufsammeln zu können. Die Bereiche sind sehr intelligent gebaut. Man versucht dir nicht ständig neue Checkpoints ins Gesicht zu schmeißen, sondern mit gut platzierten Abkürzungen die Welt organisch wirken zu lassen. Man wird gerne fürs erkunden belohnt, nicht nur mit Ausrüstung, sondern auch mit spannenden Bosskämpfen (Ich fand diesen Drachenreiter mega cool, leider ist mir der Name entfallen). Schlussendlich kann ich sagen, Dark Souls 3 ist ein gutes Spiel. Leider hat der Hype um Soulslikes mir ein anderes Bild im Kopf gemalt, als ich am Ende bekommen habe. Wenn du Bock auf ein kurzweiliges düsteres Abenteuer hast und du das Spiel im Sale sieht, hols dir. Wenn du ein Meisterwerk erwartest und Fullprice zahlen musst, würde ich mir den Kauf überlegen.
Meu favorito da trilogia souls ! Jogão, uma área mais foda que a outra e uma nostalgia absurda pra quem jogou os outros jogos 10/10
im gay
gundyr wakeup son or rkss cancel daughter?
Pretty difficult been stuck on Iudex Gundyr for a while now.
Казуалу было больно
I can't play computer games, but I really like the Fire Keeper's butt.
После этой игры ты станешь геем
10/10 game. My favourite boss was gravity
главный босс в этой игре это обоссанная консольная камера